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Obsah hlavní stránky

husitský sbor Jiřího z Poděbrad Kirche

husitský sbor Jiřího z Poděbrad
kostel 1920 Kulturdenkmal Snadná Auch bei Regen pro všechny věkové kategorie Aktualisiert 10.10.2026
🏆 Mögen Sie dieses Monument? Abstimmung im Memorial des Jahres: Leiter
Über das Denkmal Damals und heute Meilensteine Bauliche Entwicklung Ereignisse Eigentümer Wissenswertes Führer Tipps FAQ In der Umgebung Unterkunft Route Jahreszeiten Galerie Fotos aus der Umgebung Quellen Karte Geschichten Rezensionen

Der Hussitenchor Jiří z Poděbrad im Dorf Tmaň, dem Bezirk Beroun, ist ein modernistisches Sakralgebäude von 1925-1926, entworfen vom Architekten František Šebík. Seit 2017 ist sie als Denkmal geschützt und hebt sich durch ihre neoklassizistische Ostfassade in Form eines Siegerbogens ab. Dieses Gebäude stellt eine Anstrengung der tschechoslowakischen Hussitenkirche dar, eine einheitliche architektonische Form ihrer Chöre zu finden, und ist eines von drei ähnlichen Strukturen in der Region Zentralböhmen.

Die Bildung der Gemeinde stand im Zusammenhang mit der Aktion des Vikars Antonín Koula, Klassenkamerad und Freund des Patriarchen Karl Farsky. Der erste Gottesdienst der tschechoslowakischen Hussitenkirche fand am 25. Dezember 1920 in der St. Georgskirche statt. Nach der Übertragung von Antonín Koula und den meisten Gemeindemitgliedern in diese Kirche folgte 1924 die Rückkehr der Kirche in die katholische Kirche, die die Dienste an die örtliche Schule weiterführte. Im Oktober 1925 kaufte der Ältestenrat Land von einer örtlichen Wirtin. Für den Bau wurden mehrere Projekte entwickelt, darunter František Šubrta und Matìj Šubrta, aber der Architekt František Šebík wurde für die Umsetzung ausgewählt. Das Budget belief sich auf 510 474,04 CZK. Der Grundstein wurde am 26. April 1925 gelegt. Der Mangel an Finanzierung hat zu einer Überarbeitung des Projekts geführt, um das Colombarium, den Glockenturm und das Pfarrhaus des Pfarrers einzubeziehen.

Die Kirche steht an einem Hang im nördlichen Teil des Dorfes an der Ecke der Straßen der Bauherren und Fliesen. Es ist ein rechteckiges Backsteingebäude mit einem Mansardendach und einem Prismenturm, der aus zwei miteinander verbundenen Rechtecken in Ost-West-Richtung besteht. Der Haupteingang mit einer repräsentativen Treppe führt zur Straße Táždá. Die Ostfassade ist als Siegerbogen mit einem niedrigen Schild und einem Paar Pilaver an den Seiten konzipiert. Im Erdgeschoss befindet sich eine Halle, über der sich ein Balkon auf dem Boden befindet. Auf der Oberseite des Schildes befindet sich ein massiver Metallgürtel und auf dem Dach des Turms Zinnkelch mit geschmiedetem Kreuz. Fassaden werden von einem Steinverdächtigen und einem Fabion-Kronenvorsprung umrahmt. Das Gebäude umfasst einen großen Garten mit wirtschaftlichen Einrichtungen im Südwesten.

Der Innenraum ist als Drei-Boot-Basilika mit Priestertum gestaltet, von der Halle durch einen Siegerbogen getrennt und mit einem Holzkreis ausgestattet. Die Halle hat eine Kapazität von 120 Sitzplätzen und wird durch zwei fünf Seitenfenster beleuchtet. Im Priestertum befindet sich der ursprüngliche Tisch des Herrn mit einem Holzbalustard und Holzschnitzerei aus dem Johannesevangelium von 1986, dem Werk von Milan Šustka. Die Spitze der Innendekoration ist ein drei Meter langes Holzkreuz mit einer glänzenden Tasse und einem weißen Wirt. Holzausrüstung, darunter Bänke, Sänger und Leuchtenhalter, wurde vom Schreiner Břetislav Kreisinger vorbereitet. In der Halle befinden sich Gedenkkästen: 1928 wurde ein Finger von Zborow in die Nische eingeführt und 1946 Fragmente von Mauerwerk aus Lidice.

1926 wurden vier Glocken vom Prager Glockenturm Arnost Depolt in den Turm eingebaut, von denen nur die kleinsten mit dem Kelch in der Kirche blieben, die anderen wurden 1942 rezitiert. Die Orgel wurde 1947 installiert und diente zuvor einem gemieteten Harmonium. In den 1970er Jahren wurde die Fassade repariert und die Turmfenster durch Luxusfenster ersetzt. Nach 2003 wurden der Zaun und die Eingangswände repariert. 2015 begann der Umbau der Wohnung des Pfarrers und 2016 wurde das Dach ersetzt und der Turm unterstützt.

Der Hussitenchor von Jiří z Poděbrad ist ein wichtiges Beispiel für die sakrale Architektur der Zwischenkriegszeit und ein Beweis für die religiöse Entwicklung in der Region. Die Konstruktion bietet einen interessanten Einblick in die Ästhetik der ersten Republik dank ihrer neoklassizistischen Form und erhaltenen Ausrüstung. Der Besuch dieses denkmalgeschützten Objekts ermöglicht das Studium einer einzigartigen Kombination von Moderne und religiöser Symbolik.

Wohin als Nächstes

Tmaň 501 m Kostel svatého Jiří (Tmaň) 676 m Kotýz 1,5 km zámek Králův Dvůr 4,3 km

Damals und heute

Ziehen Sie den Regler, um zu vergleichen, wie das Denkmal zur Zeit seiner Entstehung ausgesehen haben könnte, mit der heutigen Ansicht.

Heutige Ansicht – husitský sbor Jiřího z Poděbrad
Historisches Erscheinungsbild – husitský sbor Jiřího z Poděbrad
Damals Heute

Das historische Erscheinungsbild links ist eine KI-generierte Visualisierung und dient nur als Inspiration.

Historische Meilensteine

1920
Kirche der tschechoslowakischen Hussiten in Tmani
1925
Festliche Verlegung des Grundsteins
2017
Das Gebäude wurde zum geschützten Denkmal erklärt

Bauliche Entwicklung

Der Bau wurde 1925-1926 als rechteckiges Backsteingebäude mit Mansardendach und Prismenturm durchgeführt. Das Projekt wurde von František Šebík neu gestaltet, um das Colombarium, den Glockenturm und das Pfarrhaus einzubeziehen. Der Innenraum ist als Drei-Boot-Basilika konzipiert.

Historische Ereignisse

25. Dezember 1920: der erste Gottesdienst der Kirche der tschechoslowakischen Hussiten in Tmani; 26. April 1925: feierliche Grundsteinlegung.

Eigentümer

Tschechoslowakische Hussitenkirche

Wissenswertes

- Der Hussitenchor Jiří z Poděbrad ist ein modernistisches Sakralgebäude von 1925-1926, entworfen vom Architekten František Šebík. Seit 2017 ist es als Denkmal geschützt und hebt sich durch seine neoklassizistische Ostfassade in Form eines Siegerbogens ab. - Die Bildung des Chores stand im Zusammenhang mit den Aktionen von Vikar Antonín Koula, Klassenkamerad und Freund des Patriarchen Karl Farsky. - Der Grundstein wurde am 26. April 1925 gelegt und der Bau umfasste ein Colombarium, einen Glockenturm und ein Pfarrhaus mit einer Vikarwohnung aufgrund fehlender Finanzierung. 1926 wurden vier Glocken vom Prager Glockenwärter Arnost Depolt im Turm installiert.

Führer

Führertext anzeigen

⚙︎ Der Text wurde von künstlicher Intelligenz erstellt und nicht redaktionell geprüft. Er kann Ungenauigkeiten enthalten.

Willkommen bei Tmani. Halten Sie einen Moment inne, atmen Sie ein und schauen Sie nach vorne. Du stehst vor einem Gebäude, das in der Stille dieses Landes eine Geschichte über das Finden einer neuen Identität erzählt, über Glauben und den Mut, neu anzufangen. Der husitský sbor Jiřího z Poděbrad steht vor Ihnen. Auf den ersten Blick können Sie Ruhe und Nüchternheit wahrnehmen, aber wenn Sie genau hinschauen, werden Sie eine Struktur sehen, die zum Zeitpunkt ihrer Entstehung Ausdruck des modernen Denkens und des Wunsches nach etwas Neuem war. Es ist ein Ort, an dem spirituelle Bedürfnisse auf architektonische Disziplin treffen.

Um zu verstehen, warum dieses Gebäude überhaupt hier steht, müssen wir mehr als hundert Jahre in unseren Köpfen zurückgehen, bis eine separate Tschechoslowakei geboren wurde. Es war eine Zeit großer Hoffnung und tiefgreifender Veränderungen. Gerade im Jahr neunhundertundzwanzig fand der erste Gottesdienst der tschechoslowakischen Hussitenkirche in Tmani statt. Stellen Sie sich die Atmosphäre damals vor. Die Menschen suchten nach einem Weg zu glauben, dass es näher an ihrer eigenen Nation sein würde, die ihre Sprache sprechen und sich auf die Traditionen von John Hus beziehen würde. Diese neue Kirche wollte nicht nur alte Gewohnheiten kopieren, sondern suchte nach ihrem eigenen Weg, sogar in dem, wie ihre Tempel aussehen würden.

Dieser Wunsch nach seinem eigenen Gesicht führte dazu, dass vor 95 Jahren der Grundstein des Gebäudes feierlich vor Ihnen gelegt wurde. Es war nicht nur ein Gebäude aus Stein und Mörtel, sondern ein Symbol für einen Neuanfang für das ganze Dorf. Das Projekt wurde vom Architekten František Šebík übernommen. Seine Aufgabe bestand nicht nur darin, einen funktionalen Raum für das Gebet zu schaffen, sondern etwas zu schaffen, das die Werte der neuen Ära widerspiegelt. Der Bau wurde im Jahr 96 abgeschlossen und ist seitdem ein spirituelles Zentrum.

Jetzt achten Sie bitte auf die Architektur selbst. Schauen Sie sich die Gesamtform des Gebäudes an. Es ist eine modernistische Sakralstruktur, was bedeutet, dass unnötige Dekorationen und Wetten auf die Reinheit der Linien und einen klaren Zweck vermieden werden. Architekt František Šebík arbeitete hier mit Prinzipien, die damals Fortschritt bedeuteten. Beachten Sie vor allem die östliche Fassade. Es ist der markanteste Teil des Gebäudes, der Ihnen wahrscheinlich aufgefallen ist, als Sie ankamen. Diese Fassade wird im neoklassizistischen Stil ausgeführt und hat eine sehr spezifische Form eines Siegerbogens.

Stoppen Sie bei diesem Detail. Ein Triumphbogen ist ein Symbol, das wir aus alten Zeiten kennen, aus den großen Imperien. Hier dient sie jedoch einem anderen Zweck. Es soll ein Gefühl des Triumphs schaffen, aber nicht des militärischen Triumphs, sondern des Geistes und des Glaubens. Es ist ein Tor, das die alltägliche Welt draußen vom heiligen Raum im Inneren trennt. Dieses architektonische Element ist entscheidend für das Verständnis der gesamten Gemeinde. Es stellt eine Anstrengung der damaligen Kirche dar, eine einheitliche architektonische Form zu finden, die erkennbar, würdevoll und modern ist. Spüren Sie, wie dieser Bogen die Fassade dominiert und dem gesamten Gebäude Stabilität und Größe verleiht.

Bei diesem Gebäude geht es jedoch nicht nur um Architektur, sondern vor allem um Menschen. Die Bildung der Gemeinde in Tmani ist eng mit dem Pastor Antonín Koula verbunden. Er war ein Mann, der mit großem Engagement in der Gemeinschaft arbeitete und dem Corps in den frühen Jahren half, ein fester Teil des lokalen Lebens zu werden. Stellen Sie sich vor, er geht durch diese Straßen, kommuniziert mit den Einheimischen und stellt sicher, dass dieser Ort ein Zuhause für alle wird, die Flucht und Sinn suchen. Im Hintergrund der Bewegung stand die Persönlichkeit von Karl Farsky, einem geistlichen Führer, der den Grundstein für die tschechoslowakische Hussitenkirche legte. Obwohl Karel Farský nicht jeden Tag persönlich hier in Tmani war, durchdringt seine Vision der Nationalkirche und seine Rückkehr zu den Hussitenwerten jeden Stein dieses Gebäudes.

Es ist faszinierend zu denken, wie die großen historischen Strömungen an diesem kleinen Ort miteinander verbunden sind. Einerseits der Wunsch nach nationaler Unabhängigkeit, andererseits das persönliche Engagement von Menschen wie Antonín Koula und die visionäre Architektur des Architekten František Šebík. Zusammengenommen schuf es dieses einzigartige Objekt, das die Spur der ersten Republik trägt.

Sie fragen sich vielleicht, warum dieses Gebäude heute so geschätzt wird. Jahrelang wurde es als Teil einer gemeinsamen Landschaft gesehen, aber die Zeit offenbarte seinen wahren Wert. Im Jahr zweitausendsiebzehn wurde das Gebäude offiziell zum geschützten Denkmal erklärt. Dies bedeutet, dass der Staat anerkannt hat, dass der Hussitenchor in Tmani nicht nur eine lokale Kirche ist, sondern eine architektonische und historische, die wir für zukünftige Generationen schützen müssen. Es ist eine Anerkennung, dass der Versuch, eine neue, einheitliche Form für die sakrale Architektur während der Zwischenkriegszeit zu finden, hier erfolgreich war.

Wenn Sie sich das Gebäude noch einmal ansehen, versuchen Sie, mehr als nur die Wände zu sehen. Versuchen Sie, den Mut der Menschen zu sehen, die beschlossen, ihren eigenen Weg im Jahr neunhundertzwanzig zu gehen. Beachten Sie, wie neoklassische Elemente des Siegerbogens der Einfachheit des modernistischen Ansatzes widersprechen. Es ist wie ein Gespräch zwischen Vergangenheit und Zukunft. Dieses Gebäude erinnert uns daran, dass sich Glaube und Kultur ständig weiterentwickeln und dass auch in einem kleinen Dorf ein Werk von nationaler Bedeutung geschaffen werden kann.

Stellen Sie sich nun die Stille in diesem Raum vor. Selbst wenn Sie draußen stehen, können Sie spüren, wie der Raum aus dem Gebäude ausstrahlt. Es ist ein Ort der Meditation und des Friedens, der in der heutigen Eile Welt an Wert gewinnt. Es ist diese Fähigkeit, die Zeit anzuhalten und einem Mann Raum zum Nachdenken zu geben, ist das größte Geschenk, das diese Versammlung uns gibt.

Jetzt ermutige ich Sie, langsam durch das gesamte Gebäude zu gehen. Spüren Sie seine Proportionen, beobachten Sie, wie das Licht auf die Fassade trifft und wie das Gebäude in das umliegende Gebiet von Tmani eingeschrieben ist. Stellen Sie sich diesen Tag im Jahr 95 vor, als der Grundstein mit großer Freude und Hoffnung gelegt wurde. Es war ein Moment der Zugehörigkeit, als sich die Menschen um ein gemeinsames Ziel vereinten.

Vielen Dank, dass Sie mich auf dieser kurzen Reise in die Geschichte des Hussitenchors Jiří von Podebrad begleitet haben. Ich hoffe, Sie haben in diesem Gebäude nicht nur ein interessantes architektonisches Detail gefunden, sondern auch ein Stück Geschichte über Menschen, die etwas Neues und Wahres schaffen wollten. Du bist jetzt in Stille und Kontemplation gelassen. Erkunden Sie die Umgebung, nehmen Sie die Atmosphäre dieses Ortes wahr und lassen Sie sich von seiner Geschichte inspirieren. Ich wünsche Ihnen eine angenehme Fortsetzung in Ihrer Entdeckung der Schönheit unseres Landes. Auf Wiedersehen.

Tipps für Besucher

Am besten besuchen Sie husitský sbor Jiřího z Poděbrad in Tmani in der Frühlings- oder Herbstsaison, wenn das Wetter angenehm ist und das sonnige Licht die einzigartige Atmosphäre verstärkt. Diese Zeiten des Jahres bieten auch schöne Erlebnisse für die Fotografie.

Es ist angebracht, sowohl einen Personenkraftwagen als auch öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, um den Standort zu erreichen.

Bringen Sie bei Ihrem Besuch eine Sonnenbrille und einen Führer oder eine mobile Anwendung mit, um weitere Informationen über die Geschichte und Architektur des Gebäudes zu erhalten. Fotografien sind aus verschiedenen Blickwinkeln möglich, insbesondere wenn sich die Sonne hinter dem Gebäude befindet.

V okolí Tmaňe můžete navštívit historický hrad Tmaň, který je vzdálen asi 30 minut chůze. Hrad nabízí pěkné procházky a možnost si užít přírodní krásy okolního kraje.

Für Familien mit Kindern kann es interessant sein, Spielplätze oder Parkzonen in der Nähe zu besuchen, wo Kinder bequem Spaß haben können. Es ist auch möglich, Orte zu finden, die zum Picknick geeignet sind, nachdem Sie durch die umliegenden Wälder gewandert sind.

Häufige Fragen

Kann man das Denkmal besichtigen?

Sakralbauten sind meist vor allem während der Gottesdienste geöffnet; sonst wird eine Besichtigung in der Regel mit der Pfarrei oder dem Verwalter vereinbart. Konkrete Zeiten haben wir nicht geprüft.

Wo befindet sich das Denkmal?

Lage: Tmaň, Středočeský kraj. Die Karte auf dieser Seite zeigt den genauen Ort.

Warum steht das Denkmal unter Schutz?

Es ist im Zentralverzeichnis der Kulturdenkmäler der Tschechischen Republik als Kulturdenkmal eingetragen (Registernr. 1321000016).

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Themenroute

1. Exterior des Hussitenchores - Bau. Eine Tour durch die Außenfassade und Architektur dieser wichtigen Kirche. 2. Innenraum des Hussitenkorps - Innenraum. Erkundung der spirituellen Atmosphäre und der inneren Ausrüstung des Tempels. 3. Tower of Hussite Choir - architektonisches Element. Möglichkeit, nach oben zu schauen und die Umgebung des Dorfes zu beobachten. 4. Der Bereich des Hussitenchors - Innenhof. Ein kurzer Spaziergang in unmittelbarer Nähe des Denkmals für die Stille des Geistes.

Saisonale Empfehlungen

Frühling: Im Frühling verwandelt sich das historische Denkmal des Hussitenchors Jiří z Poděbrad in Tmaňi in eine blühende Zuflucht, in der die Atmosphäre voller Sonnenlicht und frisch blühender Bäume ist. Zu diesem Zeitpunkt kann die Beleuchtung im Denkmal wegen des Regens sanft sein, aber es trägt zu seinem romantischen Aussehen bei. Wir empfehlen Ihnen, es am frühen Morgen oder am späten Nachmittag zu besuchen, um mögliche Regenfälle zu vermeiden und gleichzeitig ein angenehmes Licht zu genießen. Während der Blütezeit ist es ratsam, die Kleidung offen zu halten, da sich die Temperatur schnell ändern kann.

Sommer: Der Sommerbesuch des Hussitenchors Jiří z Poděbrad bietet die besten Bedingungen für das Wissen über das Denkmal, wenn die Sonne am höchsten Ort und die Natur in voller Kraft ist. Die Atmosphäre ist voller Leben, aber da es ein beliebtes Touristenziel ist, empfehlen wir, es am frühen Morgen oder am späten Nachmittag zu besuchen, um große Menschenmengen zu vermeiden. In dieser Saison ist es ratsam, schützende Sonnenkleidung und viel Wasser zu tragen, da die Temperaturen hoch sein können.

Herbst: Der Herbst bringt in der Erinnerung an den Hussitenchor Jiří z Poděbrad ein wunderbares Farbspektakel von Bäumen. In dieser Zeit ist die Beleuchtung gut und die Sonnenstrahlen schaffen eine schöne Atmosphäre, die dem Denkmal eine einzigartige Aussicht gibt. Sie würden sie am späten Nachmittag am besten besuchen, wenn die Temperatur angenehm mild ist und die Menge normalerweise weniger ist. In dieser Saison ist es ratsam, Kleidung auf mehreren Schichten zu tragen, da die Temperaturen variieren können.

Winter: Der Winterbesuch des Hussitenchors Jiří z Poděbrad bietet eine ruhige und ruhige Atmosphäre mit der Möglichkeit, eine schöne Eis- oder Schneelandschaft zu genießen. Die Beleuchtung ist in dieser Zeit empfindlich, weil die Sonne später herauskommt und früh untergeht, was der gesamten Umgebung einen ruhigen Ton verleiht. Das Denkmal kann auch unter Winterbedingungen besucht werden, aber wir empfehlen warme Kleidung und geeignete Schuhe mit Helmen zum Schutz vor Kälte.

Visualisierungen und künstlerische Ansichten

husitský sbor Jiřího z Poděbrad – historická rekonstrukce
Historische Rekonstruktion
husitský sbor Jiřího z Poděbrad – letecký pohled
Luftaufnahme
husitský sbor Jiřího z Poděbrad – jaro
Frühling
husitský sbor Jiřího z Poděbrad – léto
Sommer
husitský sbor Jiřího z Poděbrad – podzim
Herbst
husitský sbor Jiřího z Poděbrad – zima
Winter
husitský sbor Jiřího z Poděbrad – akvarel
Aquarell
husitský sbor Jiřího z Poděbrad – noc
Nachtaufnahme
husitský sbor Jiřího z Poděbrad – iluminace
Illumination

Die Visualisierungen werden von künstlicher Intelligenz erzeugt und dienen der Inspiration.

Fotos aus der Umgebung

Echte Aufnahmen aus der Umgebung des Denkmals

husitský sbor Jiřího z Poděbrad
husitský sbor Jiřího z Poděbrad

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Quellen und Literatur

Fotos: Horakvlado / CC BY-SA 4.0 — Wikimedia Commons. Urheber und Lizenz erscheinen auch beim Überfahren des Bildes.

Faktickým podkladem tohoto textu byl článek na Wikipedii, jehož autory jsou přispěvatelé Wikipedie. Článek je dostupný pod licencí CC BY-SA 4.0.

Informationen zum Denkmal

Gemeinde Tmaň
Region Středočeský kraj
Typ Kirche
Baujahr 1920
Stil / Epoche funkcionalismus
Schutz Kulturdenkmal
Zustand husitský sbor Jiřího z Poděbrad
Architekten František Šebík
Persönlichkeiten
Parkplatz Keine
Hunde Nicht erlaubt

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