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Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí) Kirche

Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí)
kostel Kulturdenkmal dobrý Audioguide Zdarma Snadná pro všechny věkové kategorie Zpracováno člověkem Aktualisiert 19.10.2026
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Über das Denkmal Damals und heute Meilensteine Bauliche Entwicklung Ereignisse Eigentümer Wissenswertes Führer Tipps FAQ Kinder In der Umgebung Unterkunft Route Jahreszeiten Galerie Fotos aus der Umgebung Quellen Karte Geschichten Rezensionen

Die Kirche St. Kunhuta im kleinen Dorf Královské Poříčí im Bezirk Sokolov ist eines der seit 1963 geschützten Kulturdenkmäler. Es ist ein Ein-Schiff-Gebäude, das die Geschichte von mehr als 800 Jahren Bauveränderungen in seiner Architektur erzählt.

Die Weihung des Tempels von St. Kunhuta ist in der Tschechischen Republik recht selten und weist auf eine besondere Geschichte der Gründung des Dorfes hin. Es wird angenommen, dass Královské Poříčí von deutschen Kolonisatoren gegründet wurde, wahrscheinlich aus dem Gebiet von Bamberk, wo Saint Kunhuta besonders verehrt wurde. Diese Einwanderer scheinen hier ihre Gönner gewidmet zu haben.

Die erste schriftliche Erwähnung der Kirche stammt aus dem Jahr 1240, als der tschechische König Václav I. dem Tempel den Orden der Kreuzer mit rotem Stern verlieh. Es ist anzunehmen, dass die Kirche kurz vor diesem Datum gebaut wurde. Bei der umfangreichen Rekonstruktion in den 1990er Jahren wurden wertvolle romanische Elemente entdeckt - vor allem ein kleines Fenster in der Südwand und Steinverkleidung des Portals -, die den Ursprung des Baus aus dem Anfang des dreizehnten Jahrhunderts deutlich bestätigen.

Um die Wende des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts wurde die Kirche einer großen Rekonstruktion unterzogen. Es wurde von einem Barocksaal auf der Westseite und einem acht Meter langen Presbyterium mit polygonalem Abschluss verbunden. Über dem Presbyterium endet ein 13 Meter hoher Sanctusturm mit Zwiebelkämpfen. Die Kirche erwarb ein neues Satteldach und wurde wahrscheinlich 1701 neu geweiht. Obwohl sein Mittelalter in einen einfachen Barockstil verwandelt wurde, wurden seltene römisch-gotische Elemente im Bau erhalten.

Die Fassade des Tempels ist mit Fresken verziert, die 1933 vom Sokolovsky-Maler und Grafiker Tony Schönecker geschaffen wurden. Sein zentrales Motiv ist der Charakter des Sämannes, ergänzt durch die für dieses Berggebiet typischen Motive des täglichen Gebets und der Arbeit.

Die Kirche präsentiert sich reich in ihrem Inneren. Auf dem Holzbarockkreis im Hauptschiff befindet sich die Rokoko-Orgel aus dem Ende des 18. Jahrhunderts, die vom Organisten Anton Müller von Kraslic, dem Gründer der einflussreichen Organistenfamilie in Cheb, geschaffen wurde. Das Presbyterium ist mit einem Kreuzgewölbe mit Lunetten bedeckt. Der Hauptaltar aus der ersten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts trägt figurale Reliefs aus dem Leben von St. Kunhuta. Das Altargemälde aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, das St. Kunhutu selbst darstellt, ist das Werk des Elchkünstlers Hermann Kugler.

Das Innere wurde von älteren Edelsteinen gehalten - der Zielglocke mit dem Datum 1302 visел im Turm bis zum Zweiten Weltkrieg. Die interessante Frage bleibt ihre Herkunft: Die Inschrift auf der Glocke lautet "Heilige Wenzel, stehe bei uns" und wendet sich somit eher an den tschechischen Patron als an den Schutzpatron der Kirche, was darauf hindeutet, dass die Glocke wahrscheinlich nicht ursprünglich für diesen Bau geschaffen wurde.

Außerhalb der Kirche befindet sich eine Statue von St. John Nepomuk und drei Friedenskreuze. Eines davon - ein monolithisches Steinkreuz mit einem Keilkopf und einer Gravur des Kreuzes - ist an sich als Kulturdenkmal geschützt. Die Kirche stellt somit nicht nur das architektonische, sondern auch das Frömmigkeitszentrum dieses Dorfes dar.

Wohin als Nächstes

Burgberk 548 m Městský dům kultury Sokolov 2,1 km evangelický kostel v Sokolově 2,2 km Sokolov 2,4 km

Damals und heute

Ziehen Sie den Regler, um zu vergleichen, wie das Denkmal zur Zeit seiner Entstehung ausgesehen haben könnte, mit der heutigen Ansicht.

Heutige Ansicht – Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí)
Historisches Erscheinungsbild – Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí)
Damals Heute

Das historische Erscheinungsbild links ist eine KI-generierte Visualisierung und dient nur als Inspiration.

Historische Meilensteine

1240
Erste schriftliche Erwähnung der Kirche im Brief von König Wenzel I.
1701
Erwartete Wiedereinweihung der Kirche nach dem barocken Wiederaufbau.
1933
Erstellen eines Freskos des Spreizers auf dem Kirchenschild durch den Maler Tonim Schönecker.
1963
Die Kirche wird zum Kulturdenkmal der Tschechischen Republik erklärt.

Bauliche Entwicklung

Um die Wende des 17. und 18. Jahrhunderts wurde das ursprüngliche romanische Einbootgebäude mit einem Barocksaal und einem polygonalen Presbyterium erweitert. Romanische Elemente sind im Inneren erhalten geblieben, wie ein kleines Fenster in der Südwand und die Verkleidung eines Portals in der Nordwand. Das Dach ist sattelförmig, ergänzt durch einen Sanctusturm mit zwiebelförmigen Schlägen.

Historische Ereignisse

1240: Erste schriftliche Erwähnung der Kirche im Brief von König Wenzel I. 1701: Erwartete Wiederweihung der Kirche nach dem barocken Wiederaufbau. 1963: Kirche erklärt ein Kulturdenkmal der Tschechischen Republik.

Eigentümer

Das Patronagegesetz gehörte zur Ordnung der Kreuzer mit einem roten Stern.

Wissenswertes

- Die Einweihung der Kirche St. Kunhuta ist in der Tschechischen Republik recht selten und wahrscheinlich mit deutschen Kolonisten aus der Region Bamberk verwandt. - Während des Wiederaufbaus in den 1990er Jahren wurden romanische Fenster und Steinverkleidung des Portals in der Südwand entdeckt, die den Ursprung des Baus vom Anfang des dreizehnten Jahrhunderts bestätigten. - Die Fassade ist mit einem Fresko von Tony Schönecker aus dem Jahr 1933 verziert, das Steckdosen und Motive zeigt, die für das damalige Bergbaugebiet typisch waren. - Eine Glocke von 1302 wurde bis zum Zweiten Weltkrieg im Turm platziert, die den Namen St. Wenzels trägt, was darauf hinweist, dass sie ursprünglich nicht für diese Kirche gedacht war. - Vor der Kirche befinden sich drei Friedenskreuze, von denen eines separat als Kulturdenkmal geschützt ist.

Führer

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Die Kirche der heiligen Kunigunde in Královské Poříčí auf dem Sokolovsko ist seit 1963 ein Kulturdenkmal. Bereits ihre Widmung ist ungewöhnlich. Die heilige Kunigunde ist in Böhmen eine relativ seltene Schutzpatronin, verehrt wurde sie vor allem in der Umgebung des deutschen Bamberg. Deshalb wird angenommen, dass das Dorf von Kolonisten gerade aus dieser Gegend gegründet wurde und die Kirche der Heiligen geweiht wurde, die sie von daheim kannten.

Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1240. Damals verlieh der böhmische Herrscher Václav der Erste dem Orden der Kreuzherren mit dem roten Stern das Patronatsrecht über die Kirche. Die Urkunde ist zwar verloren gegangen, doch stützte sich der Kreuzherr-Priester August Leopold Stöhr in seinem Buch über die Karlsbader Denkmäler aus dem Jahr 1810 darauf. Die Kirche entstand also wahrscheinlich kurz vor dem Jahr 1240. Dies bestätigte auch die Rekonstruktion in den frühen neunziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts, bei der romanische Elemente aus dem Anfang des dreizehnten Jahrhunderts zum Vorschein kamen. Dazu gehören ein kleines romanisches Fenster in der südlichen Mauer und die steinernen Einfassungen eines früh gotischen Portals mit Spitzbogen in der nördlichen Mauer.

Die einschiffige Kirche war anfangs das einzige Steingebäude in der Gemeinde. An der Wende vom siebzehnten zum achtzehnten Jahrhundert erhielt sie ein einfaches barockes Aussehen. Zum alten Schiff kam ein barocker Vorraum und ein acht Meter langer Altarraum mit vieleckigem Abschluss hinzu. Darüber erhebt sich ein dreizehn Meter hoher Sanctus-Turm mit zwiebeldachförmiger Haube. Neu geweiht wurde die Kirche wahrscheinlich im Jahr 1701. Das Kirchenschiff ziert ein Fresko aus dem Jahr 1933 vom Sokolover Maler und Grafiker Toni Schönecker. In der Mitte ist ein Sämann dargestellt, zu seiner Rechten das Tagesgebet und zu seiner Linken ein für die Region typischer Beruf.

Im Schiff steht eine hölzerne barocke Empore mit Rokoko-Orgeln aus dem Ende des achtzehnten Jahrhunderts. Sie wurde vom Orgelbauer Anton Müller erbaut, einem Sohn aus Kraslice und Begründer einer Orgelbauer-Familie in Cheb. Der Hauptaltar aus der ersten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts hat dekorative Flügel mit bemalten Reliefs aus dem Leben der heiligen Kunigunde. Das Altarbild der Heiligen malte in der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts der Künstler Hermann Kugler aus Loket. Nach alten Fotografien war die Ausstattung der Kirche einst viel reicher.

Im Turm hing bis zu seiner Beschlagnahme während des Zweiten Weltkrieges eine Glocke aus dem Jahr 1302 mit der Inschrift „Heiliger Wenzel, stehe uns bei". Da sie sich an den böhmischen Schutzpatron wandte und nicht an die heilige Kunigunde, ist es möglich, dass sie ursprünglich für eine andere Kirche angefertigt wurde.

Vor der Kirche steht eine Statue des heiligen Johannes Nepomuk und drei Sühnkreuze. Eines davon, ein Steinkreuz aus einem Stück mit eingraviertem Kreuz, ist ebenfalls ein Kulturdenkmal.

Tipps für Besucher

Die beste Zeit für einen Besuch ist am Morgen oder am späten Nachmittag, wenn die Sonne die Fassade der Kirche angenehm beleuchtet und architektonische Details der barocken Rekonstruktion hervorhebt. In diesen Zeiten ist der Ort ruhiger und zum Nachdenken geeignet.

Sie können Royal Poříčí bequem mit dem Auto und den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Wir empfehlen, die aktuelle Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln in der jeweiligen Verbindungssuchmaschine zu überprüfen.

Es ist ideal für Fotografen, das Morgenlicht zu verwenden, das die Statue von St. John Nepomuk und die historischen Friedenskreuze in unmittelbarer Nähe der Kirche hervorhebt. Wir empfehlen, ein Weitwinkelobjektiv mitzubringen, um das gesamte Objekt im Kontext der umgebenden Installation zu erfassen.

In unmittelbarer Nähe der Kirche können Sie die Statue von St. John Nepomuk und drei historische Friedenskreuze sehen, von denen eines durch das Denkmal geschützt ist. Diese Orte bieten einen interessanten Einblick in die Geschichte der Region direkt am Sakralgebäude.

Für Familien mit Kindern eignet sich der Besuch als Zwischenstopp beim Wandern im Dorf. Die Umgebung der Kirche ist sicher und bietet einen Platz für eine kurze Pause, mit historischen Elementen wie Friedenskreuze können als interessantes Bildungselement für ältere Kinder dienen.

Häufige Fragen

Kann man das Denkmal besichtigen?

Sakralbauten sind meist vor allem während der Gottesdienste geöffnet; sonst wird eine Besichtigung in der Regel mit der Pfarrei oder dem Verwalter vereinbart. Konkrete Zeiten haben wir nicht geprüft.

Wo befindet sich das Denkmal?

Lage: Královské Poříčí, Karlovarský kraj. Die Karte auf dieser Seite zeigt den genauen Ort.

Warum steht das Denkmal unter Schutz?

Es ist im Zentralverzeichnis der Kulturdenkmäler der Tschechischen Republik als Kulturdenkmal eingetragen (Registernr. 35999/4-626).

Für Kinder

Stellen Sie sich eine alte Kirche vor, als wären wir in ein Buch voller Geschichten und Geheimnisse geraten. Er steht seit über einem Jahrhundert dort und alles um ihn herum spricht über eine Vergangenheit, die so interessant ist, dass Sie mehr wissen möchten.

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In der Umgebung

In unmittelbarer Nähe der Kirche befindet sich eine Statue des heiligen Johannes Nepomuk und drei Friedenskreuze, von denen eines durch das Denkmal geschützt ist.

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Themenroute

1. Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí), Kirche, Das Hauptziel der Reise, die ein wichtiges historisches Objekt im Dorf darstellt. 2. Statue von St. John Nepomuk, Statue, In unmittelbarer Nähe zur Kirche gelegen und ergänzt die unmittelbare Umgebung. 3. Drei Friedenskreuze, historische Denkmäler, eines dieser Kreuze ist Denkmal geschützt und zeugt von der Geschichte des Ortes.

Saisonale Empfehlungen

Frühling: In der Frühlingszeit wird die Kirche St. Kunhuta in Royal Poříčí durch Blumenfluten wiederbelebt, die die umliegenden Felder zu einem unvergesslichen Hintergrund machen. Die sonnigen Tage bieten eine ideale Beleuchtung für das Foto, wo die Dächer und Nullen der Kirche besonders schön reflektiert werden. Besucher sollten früh am Morgen oder spät am Abend kommen, um eine milde Menschenmenge zu genießen. Es ist ratsam, leichte Kleidung mit einem warmen Hemd zu tragen, da sich das Wetter tagsüber schnell ändern kann.

Sommer: Im Sommer ist die Kirche St. Kunhuta ein außergewöhnliches Ziel für Besucher, die vor einer warmen Sommeratmosphäre Schutz suchen. Der Himmel ist oft mit Wolken bedeckt, die die Beleuchtung der Kirche beeinflussen und einen romantischen Effekt erzeugen können. Der Sommer ist die meistbesuchte Jahreszeit, daher empfehlen wir, früh am Morgen zu kommen oder einen Wochenendnachmittag zu wählen, an dem die Menschenmassen entkommen können. Vergessen Sie nicht die schützende Sonnenbrille und das kurze Hemd, aber auch genug Trinken.

Herbst: Im Herbst ist die Kirche St. Kunhuta von bunten Bäumen umgeben, was der Region Magie und Frieden verleiht. Am frühen Nachmittag scheint das Sonnenlicht auf die Kirche und ihre Umgebung und schmückt sie so mit außergewöhnlicher Schönheit. Es ist ratsam, das Gedächtnis zu besuchen, bevor Sie das kalte Wetter einstellen, wenn die Massen noch mild sind. Eine gute Idee ist es, Top-Kleidung zu tragen, die leicht weggelegt werden kann, und ein kurzes Hemd für einen angenehmeren Moment.

Winter: In den Wintermonaten bietet die Kirche St. Kunhuta ruhige Besuche, wo die Umgebung mit Schnee bedeckt ist und eine ruhige Atmosphäre schafft. Sonnenlicht ist ein besonderes Erlebnis, das das Dach der Kirche und ihre Architektur hervorhebt. Es ist notwendig, warme Kleidung mit Schutzhandschuhen und Hut zu tragen und daran zu denken, dass die Kirche aufgrund der Belüftung kälter sein kann.

Visualisierungen und künstlerische Ansichten

Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí) – historická rekonstrukce
Historische Rekonstruktion
Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí) – letecký pohled
Luftaufnahme
Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí) – jaro
Frühling
Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí) – léto
Sommer
Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí) – podzim
Herbst
Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí) – zima
Winter
Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí) – akvarel
Aquarell
Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí) – noc
Nachtaufnahme
Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí) – iluminace
Illumination

Die Visualisierungen werden von künstlicher Intelligenz erzeugt und dienen der Inspiration.

Fotos aus der Umgebung

Echte Aufnahmen aus der Umgebung des Denkmals

Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí)
Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí)
Kostel svaté Kunhuty (Královské Poříčí)

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Quellen und Literatur

Fotos: Zipacna1 / CC BY 3.0 — Wikimedia Commons. Urheber und Lizenz erscheinen auch beim Überfahren des Bildes.

Faktickým podkladem tohoto textu byl článek na Wikipedii, jehož autory jsou přispěvatelé Wikipedie. Článek je dostupný pod licencí CC BY-SA 4.0.

Informationen zum Denkmal

Gemeinde Královské Poříčí
Region Karlovarský kraj
Typ Kirche
Stil / Epoche románský
Schutz Kulturdenkmal
Zustand dobrý
Architekten Toni Schönecker,  Anton Müller,  Hermann Kugler
Persönlichkeiten
Parkplatz Keine
Hunde Nicht erlaubt

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