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Rodný dům Mistra Jana Husa Gebäude

Rodný dům Mistra Jana Husa
budova 1616 Nationales Kulturdenkmal dobrý Audioguide Zdarma Snadná Mit Kinderwagen Seniorenfreundlich Auch bei Regen pro všechny věkové kategorie čeština Zpracováno člověkem Aktualisiert 19.10.2026
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Über das Denkmal Damals und heute Meilensteine Bauliche Entwicklung Ereignisse Eigentümer Wissenswertes Führer Tipps FAQ Kinder Unterkunft Route Jahreszeiten Galerie Fotos aus der Umgebung Atmosphäre Quellen Karte Geschichten Rezensionen

Rodný dům Mistra Jana Husa ist ein Stadthaus Nr. 36 in Husinci in Südböhmen. Der Geburtsort des berühmten Priesters und Predigers Jan Hus ist nicht ganz sicher - da sein Geburtsort auch Husinec in der Nähe von Prag aufgeführt ist. Der Bau im Kern der Gotik wurde allmählich wieder aufgebaut; die heutige Form ist vor allem Renaissance, aus dem Jahr 1616. Seit 1963 ist es als Kulturdenkmal geschützt, seit 1978 als nationales Kulturdenkmal.

Das Haus erschien zum ersten Mal in schriftlichen Quellen im Jahre 1633 in einem Brief aus dem Erzdiakon von Krumlov, Griechenland, von Klebat an den Erzbischof von Prag. Der Autor schreibt, dass die Hussy-Bewohner das Haus Hus zeigen und Splitter als Heilmittel gegen Zahnschmerzen abschneiden. Im nächsten Jahrhundert wurde das Gebäude mehrmals während der Brände betroffen. Der ursprüngliche Besitzer von Zikmund Nana, der 1634 im Stadtbuch verzeichnet und als Schneider identifiziert wurde, erlebte 1654 ein Feuer. Im 18. und 19. Jahrhundert waren Besitzer der Familie von Jilečková: zuerst der Bäcker Josef, später sein Sohn Vojtěch, der in dem Haus, in dem Hooch hergestellt wurde, den Dichter František Turinský bei seinem Besuch 1825 ekelte. Vojtěchs Sohn Ondřej (seit 1831) führte hier eine Wascherei und richtete ein kleines Geschäft ein. Nach dem Brand 1859 bat er um die Unterstützung des Museums des Königreichs Böhmen ohne Erfolg. Nach dem Tod von Ondrej 1880 erbte der Sohn von Augustine das Haus; Der örtliche Priester Adolf Rodler versuchte, das Haus zu kaufen, um es niederzureißen und ein Waisenhaus zu bauen.

Die Kommentare wurden 1869 bei der Feier des 500. Geburtstages von Husova gerettet, als Husas Relief des Bildhauers Bohuslav Schnirch an der Fassade enthüllt wurde. Das Haus wurde zum Objekt der literarischen Pilgerreise - besucht von Jan Neruda (1871), Alois Jirásek (1877) und Jaroslav Vrchlický (1880). 1883 kaufte Svatobor es aus der Sammlung und übergab es Sokolské Unity in Prag. 1916 Der Falke schenkte das Gebäude der Stadt, aber 1922, wegen des Streits über seine Verwendung, nahm er es wieder in Besitz. 1928 wurde das Museumsgebäude vom Nachbarhaus Nr. 37 erworben. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude verstaatlicht. 1952 wurde das Denkmal von Meister Jan Husa eröffnet, 1965 folgte die Museumsausstellung. 1991 räumte das Gemeindeamt die Ausstellung ideologischer Verzerrungen ab und ergänzte sie um einen Gedenksaal und eine Galerie des akademischen Malers Josef Krejz.

Seit 2010 verwaltet die tschechoslowakische Hussitenkirche den Bau. In 2014-2015 führte sie eine umfassende Rekonstruktion durch, die aus dem alten Denkmal vom Zentrum von Meister Jan Hus erstellt wurde. Der aktuelle Bereich umfasst sowohl Stadthaus und neu gebaute Betriebsgebäude. Die Eröffnung des rekonstruierten Zentrums erfolgte am 30. Mai 2015. Die Öffentlichkeit ist jetzt besonders zugänglich für Hus' Heiligen, Hus' Gebetsraum und die Frömmigkeit Ecke. Das Zentrum dient auch für kulturelle Bildungsaktivitäten - Ausstellungen, Konzerte, Kurse und Workshops werden hier organisiert.

Wohin als Nächstes

kostel Povýšení svatého Kříže (Husinec) 256 m kamenný most v Budkově 3 km Tvrz Chocholatá Lhota 3,1 km kamenný jednoobloukový most č. 14531-2 3,2 km

Damals und heute

Ziehen Sie den Regler, um zu vergleichen, wie das Denkmal zur Zeit seiner Entstehung ausgesehen haben könnte, mit der heutigen Ansicht.

Heutige Ansicht – Rodný dům Mistra Jana Husa
Historisches Erscheinungsbild – Rodný dům Mistra Jana Husa
Damals Heute

Das historische Erscheinungsbild links ist eine KI-generierte Visualisierung und dient nur als Inspiration.

Historische Meilensteine

1616
Renaissance-Rekonstruktion des ursprünglichen gotischen Hauses.
1633
Die erste schriftliche Erwähnung des Hauses im Brief des Archidiakons Gregor von Klebat.
1963
Registrierung des Hauses zusammen mit dem Haus Nr. 37 als Kulturdenkmäler.
1978
Erklärung des Hauses für ein nationales Kulturdenkmal.
2015
Eröffnung des rekonstruierten Zentrums von Meister Jan Hus.

Bauliche Entwicklung

Das Haus basiert auf einem gotischen Kern, der um 1616 im Renaissancestil umgebaut wurde. Nach den Bränden 1654, 1691 und 1859 unterzog er sich weiteren Modifikationen. Die ursprünglichen gotischen Elemente sind nur im Kern der Konstruktion sichtbar. Heute sind beide Häuser (Nr. 36 und 37) mit einem neu errichteten Betriebsgebäude aus dem Wiederaufbau 2014-2015 erhalten.

Historische Ereignisse

1633
Die erste schriftliche Erwähnung des Hauses im Brief von Krumlows Erzdiakon Gregor von Klebat, wo die Bewohner das Haus als Hus' Heimatstadt zeigen.
1869
Die Entdeckung von Husovas Relief des Bildhauers Bohuslav Schnirch auf der Vorderseite des Hauses während des 500.
1952
Die Gründung des Meisters Jan Hus Memorial im Haus nach der Verstaatlichung des Gebäudes.
2015
Eröffnung des rekonstruierten Zentrums von Meister Jan Hus nach der vollständigen Rekonstrukti

Eigentümer

1634 – Zikmund Nana (Tailer); 1691-1740 – Verwandte von Zikmund Nany; 1740-1831 – Josef Jileček (Bäcker) und seine Söhne Vojtěch und Ondřej; 1831-1880 – Ondřej Jileček (Seife); 1880-1883 – Augustine Jilecek (Sohn von Ondřej); 1883-1916 – Die Vereinigung von Svatobor (vor dem Haus) und die physische Einheit von Sokol; 1916-1922 – Die Stadt Husinec (Geschenk von Sokol); 1922- 1952 – Spolek Svatobor / Ttyl.

Wissenswertes

- Das Haus war ursprünglich gotisch, aber seine aktuelle Renaissance-Form stammt aus der Zeit um 1616.

Im Jahr 1633 erwähnt der Brief, dass die Anwohner Splitter aus dem Haus als Heilmittel für Zahnschmerzen geschnitten haben.

- Im 19. Jahrhundert war das Haus im Besitz von Vojtěch Jileček, der hier Alkohol produzierte, was den Dichter František Turinský ekelte.

1869 wurde Husovas Relief des Bildhauers Bohuslav Schnirch am 500.

- In den Jahren 2014-2015 wurde das Haus einer komplexen Rekonstruktion unterzogen und wurde zum Zentrum von Meister Jan Hus, das Hus 'Heiligen und Gebetshaus umfasst.

Führer

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⚙︎ Der Text wurde von künstlicher Intelligenz erstellt und nicht redaktionell geprüft. Er kann Ungenauigkeiten enthalten.

In Husince im Süden Böhmens befindet sich das Bürgerhaus Nummer 36, in dem nach der Überlieferung der Priester und Prediger Jan Hus geboren sein soll. Sicher ist das aber nicht. Als Husgeburtsort wird manchmal auch Husinec bei Prag genannt.

Das Haus hat einen gotischen Kern, seine heutige Gestalt stammt aber wahrscheinlich aus der Renaissance, etwa um das Jahr 1616. Nach Bränden wurde es mehrmals umgebaut. Zusammen mit dem Nachbarhaus Nummer 37 ist es seit 1963 ein Kulturdenkmal und seit 1978 ein nationales Kulturdenkmal.

Erstmals wird das Haus 1633 erwähnt. Der Krumloer Archidiakon Řehoř z Klebatu teilte damals dem Prager Erzbischof Arnošt z Harrachu mit, dass die Einwohner von Husince das Geburtshaus von Hus zeigen und sich Splitter davon gegen Zahnschmerzen abschneiden.

Der erste bekannte Besitzer war der Schneider Zikmund Nána, erwähnt im Jahr 1634. Das Haus brannte 1654 und wieder 1691 ab. Im Jahr 1740 kaufte es der Bäcker Josef Jileček. Sein Sohn Vojtěch brannte dort Schnaps, was dem Dichter František Turinský missfiel. Dieser besuchte das Haus 1825 und schrieb ein Gedicht darüber. Vojtěchs Sohn Ondřej betrieb dort eine Seifensiederei und einen kleinen Laden. Nach einem weiteren Brand 1859 bat er das Museum des Königreichs Böhmen um Hilfe bei der Instandsetzung von Husas Stube, doch das Museum hatte keine Mittel. Später wollte das Haus der örtliche katholische Priester Adolf Rodler kaufen, der es abreißen und an seiner Stelle ein Waisenhaus errichten wollte.

Im Jahr 1869, zum 500. Geburtstag von Hus, wurde über dem Eingang ein Relief von Hus des Bildhauers Bohuslav Schnirch enthüllt. Das Haus wurde von Schriftstellern besucht, darunter Jan Neruda, Alois Jirásek und Jaroslav Vrchlický. Im Jahr 1883 kaufte der Verein Svatobor aus Spendengeldern den vorderen Teil des Häuschens und übergab ihn dem Prager Sokol. 1911 wurden vor dem Haus zwei Linden gepflanzt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude verstaatlicht und 1952 entstand darin die Gedenkstätte des Meisters Jan Hus. 1991 wurde die Ausstellung von ideologischen Verzerrungen befreit und um eine Galerie des in Husince geborenen Malers Josef Krejzy ergänzt. Seit 2010 verwaltet die Tschechoslowakische hussitische Kirche das Gelände. In den Jahren 2014 und 2015 sanierte sie es grundlegend und fügte ein neues Betriebsgebäude hinzu. So entstand das Zentrum des Meisters Jan Hus mit Husas Stube, einer Kapelle und einer Gedenkecke. Es dient auch für Ausstellungen, Konzerte und Kurse. Feierlich eröffnet wurde es am 30. Mai 2015.

Tipps für Besucher

Die beste Reisezeit ist von April bis Oktober, wenn das Wetter mild ist und Sie die Umgebung sehen können.

Parkplätze stehen auf dem nahe gelegenen Platz zur Verfügung, wo es auch eine Bushaltestelle für öffentliche Verkehrsmittel gibt.

Wir empfehlen, eine Buchkarte oder einen Reiseführer mitzunehmen, damit sich die Besucher besser orientieren können.

Fotografie ist erlaubt, die besten Orte für Fotos sind vor und hinter dem Haus. Das Licht ist am besten von 10:00 bis 2:00.

In der Umgebung können Sie die örtliche Kirche St. Nikolaus besuchen, die nur 15 Gehminuten vom Haus des Meisters Jan Hus entfernt liegt.

Häufige Fragen

Kann man das Denkmal besichtigen?

Manche Bauten dieser Art sind für Besichtigungen geöffnet, andere dienen einem anderen Zweck oder sind in Privatbesitz. Ob und wann dieses Denkmal zugänglich ist, haben wir nicht geprüft – bitte beim Betreiber nachfragen.

Wie sind Öffnungszeiten und Eintritt?

Öffnungszeiten und Eintritt haben wir nicht geprüft. Aktuelle Angaben veröffentlicht der Betreiber.

Wo befindet sich das Denkmal?

Lage: Husova 36, Husinec, Jihočeský kraj. Die Karte auf dieser Seite zeigt den genauen Ort.

Warum steht das Denkmal unter Schutz?

Es ist im Zentralverzeichnis der Kulturdenkmäler der Tschechischen Republik als nationales Kulturdenkmal eingetragen (Registernr. 143).

Für Kinder

Stellen Sie sich vor, Sie gehen 410 Jahre in ein kleines Dorf namens Husinec zurück, in dem Meister Jan Hus lebte. Rodný dům Mistra Jana Husa ist hier, im Zentrum des Dorfes, und heute ist es ein Kulturdenkmal der Tschechischen Republik.

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Themenroute

Thematische Kreuzfahrtroute zur Heimat von Meister Jan Hus in Husinci

1.Rodný dům Mistra Jana Husa Das historische Gebäude hier, das an dem Ort steht, an dem Hus geboren wurde, ist das wichtigste Ziel der Route. Es ist als Kulturdenkmal geschützt und stellt ein Symbol der tschechischen Reformation dar. Im Inneren befinden sich authentische Gegenstände aus dem 15. Jahrhundert und Informationen über das Leben von Husova.

2. Husinec Museum Es befindet sich in Husinci, nur wenige hundert Meter vom Haus entfernt. Die Ausstellung bringt die Geschichte der Region, insbesondere die Zeit der Hussitenrevolution, und zeigt, wie sich das Leben um sie herum auf die Persönlichkeiten von Jan Hus auswirkte. Auch lokale Gegenstände und Dokumente sind interessant.

3. Kirche St. Jakob der Große Die Barockkirche aus dem 18. Jahrhundert mit reicher Skulpturendekoration steht im Herzen von Husinka. Seine Architektur und künstlerische Dekoration spiegeln lokale kulturelle Traditionen und religiöse Bedeutung wider. In der Nähe der Kirche gibt es auch einen schönen Platz mit historischen Häusern.

Ende der Strecke Nach dem Besuch der Sehenswürdigkeiten in Husinci wird empfohlen, die Umgebung und ihre Natur kennenzulernen. In der Umgebung gibt es HusinecKé-Wälder, die ruhige Spaziergänge und die Möglichkeit bieten, die lokale Flora und Fauna zu beobachten. Die Wälder hier sind ideal für Familienausflüge und Erholung nach dem Besuch historischer Denkmäler.

Saisonale Empfehlungen

Frühling Der Frühling in Husinci bringt eine sanfte Wiederbelebung der Natur, wenn die Umgebung des Hauses von Meister Jan Hus nach dem Winter erwacht. Die Sonnenstrahlen beleuchten die alten Wände des Gebäudes, die in den Begrünungspark und die Felder um ihn herum projiziert werden. Die Atmosphäre ist ruhig, aber voller Hoffnung - die Luft riecht nach nassem Boden und blühenden Frühlingsblumen wie einem Konvalin oder einem Frühlingszahn. In dieser Zeit ist das Denkmal von jungen Blättern von Bäumen umgeben, die die Sonne beschatten und einen angenehmen Schatten erzeugen. Es ist bequem, es bei sonnigem Wetter zu besuchen, wenn die Details der Fassade und des umliegenden Gartens gut betrachtet werden. Ich empfehle, früh am Morgen anzukommen, wenn es noch wenige Besucher gibt, und das Tragen von Licht, aber Schutzkleidung - Frühlingswetter kann variabel sein, mit schnellen Übergängen zwischen Sonne und Regen.

Sommer Husinec in der Hauptsommersaison bietet warme, sonnige Tage, an denen das Haus von Meister Jan Husa in der Sonne scheint und seine Steinmauern Wärme reflektieren. Die Atmosphäre ist lebendig, aber auch ruhig - Familien mit Kindern, Touristen und Studenten, die sich für Geschichte interessieren, sind unter den Besuchern gemischt. Die Umgebung des Denkmals ist grün, voller Blumen und dem Lärm der Blätter, die einen angenehmen Kontrast zur historischen Architektur schaffen. Die beste Zeit für einen Besuch ist am frühen Morgen oder nach dem Mittagessen, wenn es weniger Menschenmengen gibt. Ich empfehle, leichte, aber bequeme Kleidung zu tragen, vielleicht mit einem Hut oder einer Sonnenbrille, und genug Wasser zu nehmen.

Herbst Der Herbst Husinec ist magisch - goldene Blätter von Bäumen im Park um das Haus von Meister Jan Hus verwandeln sich in ein farbiges Mosaik, das sich in den Fenstern des historischen Gebäudes widerspiegelt. Die Atmosphäre ist ruhig, fast mysteriös, wenn sich die Sonne hinter dem Himmel versteckt und die Schatten sich ausdehnen. Die Luft riecht nach verbrannten Blättern und frisch gehacktem Gras, und selbst wenn es kalt ist, gibt es etwas Gemütliches, wie die Zeit, die langsam steht. Der Herbstbesuch ist ideal für diejenigen, die kleinere Menschenmengen bevorzugen - im November gibt es weit weniger Menschen als in den Sommermonaten. Ich empfehle, wärmere Kleidung zu tragen, vielleicht mit einer Windjacke, und ein Denkmal bei sonnigem Wetter zu besuchen, wenn die Details noch gut betrachtet werden.

Winter Winter Husinec ist mit einer dünnen Schneeschicht bedeckt, die das Gras bedeckt und die Steinmauer des Hauses von Meister Jan Hus beschattet. Die Atmosphäre ist ruhig, fast still, wenn die Sonne kaum durch den Himmel aufgeht und die Schatten des Denkmals lang und geheimnisvoll sind. Die Luft ist sauber und kalt, und während die Natur schläft, ist etwas Schönes in der weißen Decke der Landschaft. Der Winterbesuch eignet sich für diejenigen, die die Erinnerung in Ruhe und ohne Menschenmengen erleben möchten. Ich empfehle, warme, aber bequeme Kleidung zu tragen - im Dezember ist es oft kalt und windig. Die beste Zeit für einen Besuch ist am frühen Nachmittag, wenn das Licht noch ausreichend ist, aber die Massen weniger als am Morgen sind.

Visualisierungen und künstlerische Ansichten

Rodný dům Mistra Jana Husa – historická rekonstrukce
Historische Rekonstruktion
Rodný dům Mistra Jana Husa – letecký pohled
Luftaufnahme
Rodný dům Mistra Jana Husa – jaro
Frühling
Rodný dům Mistra Jana Husa – léto
Sommer
Rodný dům Mistra Jana Husa – podzim
Herbst
Rodný dům Mistra Jana Husa – zima
Winter
Rodný dům Mistra Jana Husa – akvarel
Aquarell
Rodný dům Mistra Jana Husa – noc
Nachtaufnahme
Rodný dům Mistra Jana Husa – iluminace
Illumination

Die Visualisierungen werden von künstlicher Intelligenz erzeugt und dienen der Inspiration.

Fotos aus der Umgebung

Echte Aufnahmen aus der Umgebung des Denkmals

Rodný dům Mistra Jana Husa
Rodný dům Mistra Jana Husa

Zdroj a licence jsou uvedeny u každého snímku.

Atmosphäre des Ortes

⚙︎ Die atmosphärische Visualisierung von Umgebung und Epoche wurde von künstlicher Intelligenz erzeugt. Es handelt sich nicht um eine echte Aufnahme des Ortes.

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Quellen und Literatur

Fotos: Draceane / CC BY-SA 4.0 — Wikimedia Commons. Urheber und Lizenz erscheinen auch beim Überfahren des Bildes.

Faktickým podkladem tohoto textu byl článek na Wikipedii, jehož autory jsou přispěvatelé Wikipedie. Článek je dostupný pod licencí CC BY-SA 4.0.

Informationen zum Denkmal

Gemeinde Husinec
Region Jihočeský kraj
Typ Gebäude
Baujahr 1616
Jahrhundert 17. Jh.
Stil / Epoche renesanční
Schutz Nationales Kulturdenkmal
Zustand dobrý
Persönlichkeiten
Parkplatz Keine
Hunde Nicht erlaubt

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