Kostel svatého Jiljí (Pardubičky) Kirche
Die Heilige Kirche Jilji befindet sich im Stadtgebiet Pardubičky und gehört zu den ältesten und wichtigsten Sakraldenkmälern der Region. Seit 1964 ist es als Kulturdenkmal der Tschechischen Republik geschützt. Es ist dem Heiligen Eli, dem Abt und dem Einsiedler gewidmet, der zu den großen Heiligen des mittelalterlichen Europas gehörte.
Die erste Erwähnung der Kirche stammt aus dem Jahr 1295 aus dem Bula von Papst Bonifatius VIII. - damals wahrscheinlich nur ein Holzobjekt. Um ihn herum wurde ein Friedhof eingerichtet, der bis heute besteht. Am Ende des 13. Jahrhunderts wurde dieses Gebiet ein wichtiger Ort für Pardubice Kirchenverwaltung. Ernest I. von Hostyn, ein Pardubice-Lord, spendete einen Teil von Pardubice dem Orden des Cyriak, wo ein Kloster für zehn Ordensbrüder und eine neue Kirche von St. Bartholomäus gebaut wurde. Die ursprüngliche Elitekirche wurde zu einer Kapelle. Ernest sorgte dafür, dass die Mönche täglich zwei Massen für seine Seele und die Seele seiner Vorfahren dienten. Das Gebiet um das Kloster war als Pardubice München bekannt und diese Bezeichnung dauerte wahrscheinlich für seine Existenz. Ernest wurde hier 1342 begraben.
Die Hussitenstürme von 1421 hinterließen tiefe Spuren. Das Kloster mit beiden Kirchen wurde verbrannt und beschädigt, als die Hussiten umfangreiche Zerstörung von Kirchenbesitz in der gesamten Tschechischen Republik begannen. Die Erholung dauerte lange - zwischen 1421 und 1512. Die heutige Kirche St. Jilje wurde um die Wende des 15. und 16. Jahrhunderts im gotischen Stil gegründet. Die Zerstörung der Hussiten wurde seit Generationen in Erinnerung behalten - über dem Nordeingang hing ein eiserner Handschuh, der später in die Sakristei überführt wurde, und um 1860 gab es auch einen Hussitenhelm.
Im 16. und 17. Jahrhundert veränderte sich die Kirche allmählich. In der ersten Periode des 16. Jahrhunderts wurden Dachdächer und westlicher Schild hinzugefügt. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde eine westliche und nördliche Halle hinzugefügt; Die Nordhalle wurde später abgerissen, während die Westhalle mehrmals angepasst wurde. Große Veränderungen wurden zwischen 1904 und 1905 vorgenommen, als das allgemeine Restaurant unter der Leitung des Architekten Boží Dvořák stand. Es wurde an die Westhalle angepasst, um einen Boden erhöht und mit einem hohen Schild mit Satteldach ausgestattet. Es war 1904, dass die ursprünglichen gotischen Wandmalereien erschienen.
Die Heilige Kirche Jilji ist ein gotischer Einschiffbau mit einem Gewölbe-Presbyterium mit fünf Seiten und einer quadratischen Sakristei. Die Hauptfassade ist einem markanten Renaissanceschild mit einem charakteristischen Bogenfinish namens "Schwalbenschwänze" gewidmet - ein typisches Element der tschechischen Spätrenaissance. Die geprägte Skulptur Christi mit dem Kelch, die 1905 von Vilém Amort geschaffen wurde, befindet sich in der Mitte. Unter dem Schild befindet sich ein neogotisches Portal mit Konzessionsprofil. Die Kirche steht in der Mitte des Friedhofs, der wahrscheinlich den ursprünglichen Zaun der Siedlung kopiert. Der hölzerne Glockenturm wurde westlich von ihm erhalten.
Die Kirche wurde 1948 geschlossen. Seit 1964 wurde es wieder zum Wahrzeichen erklärt und schrittweise repariert. Nach dem Fall des Kommunismus erlitt er mehrere Einbrüche. Die letzten ernsthaften Änderungen fanden zwischen 2007 und 2008 statt und beinhalteten die Reparatur von Verkabelung, Lüftung und anderen professionellen internen Arbeiten. Es gab auch neue Glasfenster, die von Meister Louis Kolk von Brünn entworfen und von der Brünner Firma Mitvalský produziert wurden.
Damals und heute
Ziehen Sie den Regler, um zu vergleichen, wie das Denkmal zur Zeit seiner Entstehung ausgesehen haben könnte, mit der heutigen Ansicht.
Damals
Heute
Das historische Erscheinungsbild links ist eine KI-generierte Visualisierung und dient nur als Inspiration.
Historische Meilensteine
- 1295
- Die erste schriftliche Erwähnung der Kirche St. Gilji in der Bulle von Papst Bonifas VIII.
- 1342
- Die Beerdigung von Ernest I. von Hostyn, dem Gründer des Klosters, in der Nähe der Kirche.
- 1421
- Die Zerstörung der Kirche und Kloster der Hussiten während der Hussitenkriege.
- 1964
- Erklärung der Kirche für Kulturdenkmal der Tschechischen Republik.
- 1904-1905
- Restaurierung der Kirche, Entdeckung gotischer Gemälde und Hinzufügung eines Renaissanceschildes.
Bauliche Entwicklung
Die Kirche wurde um die Wende des 15. und 16. Jahrhunderts als spätgotisches Gebäude gegründet. Im 16. Jahrhundert wurden die Dächer und der westliche Schild des Schiffes hinzugefügt. Im 17. Jahrhundert wurde die Westhalle gebaut, die später modifiziert wurde. Im 19. Jahrhundert gab es eine neogotische Behandlung, einschließlich eines Schildes mit Christi Plastik. Große Reparaturen wurden im 20. Jahrhundert durchgeführt, einschließlich der Restaurierung der Fenster in den Jahren 2007-2008.
Historische Ereignisse
- 1295
- Die erste schriftliche Erwähnung der Kirche in der Bulle von Papst Bonifatius VIII, wahrscheinlich wie eine Holzkapelle.
- 1421
- Die Zerstörung der Kirche und Kloster der Hussiten während der Hussitenkriege.
- 1904-1905
- Restaurierung der Kirche unter der Leitung des Architekten Boži Dvořák, in dem gotische Gemälde entdeckt und ein Renaissanceschild hinzugefügt wurden.
Wissenswertes
- Die Kirche St. Jilji ist eines der ältesten Sakraldenkmäler in der Region Pardubice und die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1295.
- In der ursprünglichen Form war die Kirche wahrscheinlich aus Holz und diente als Kapelle, bevor sie im 14. Jahrhundert durch die neue Kirche St. Bartholomäus im Kloster ersetzt wurde.
1421 wurden die Kirche und das Kloster von Gänsen verbrannt, was eine lange Restaurierungszeit bis 1512 verursachte.
- Über dem Nordeingang, nach hussitischen Ereignissen, gab es Eisenhandschuhe und hussitische Helme, die der Zerstörung der Kirche ähnelten.
1904 wurden originale gotische Wandmalereien im allgemeinen Restaurant entdeckt.
Führer
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Die Kirche des heiligen Ägidius in Pardubičky, einem Stadtteil von Pardubice, gehört zu den ältesten und bedeutendsten sakralen Denkmälern der Region. Sie ist dem heiligen Ägidius geweiht, einem Abt und Eremiten und einer der bedeutenden Heiligen des mittelalterlichen Europa. Seit 1964 ist sie ein Kulturdenkmal.
Die erste erhaltene Erwähnung der Kirche stammt aus dem Jahr 1295 aus einer Bulle von Papst Bonifatius VIII. Die damalige Kirche war höchstwahrscheinlich nur aus Holz und stand irgendwo an der Stelle der heutigen. Vermutlich entstand schon damals um sie herum ein Friedhof, der bis heute existiert. Ungefähr zur gleichen Zeit schenkte der Pardubitzer Herr Ernst von Hostyně einen Teil Pardubice dem Orden der Kyriaken. Diese errichteten hier ein Kloster und eine neue Kirche des heiligen Bartholomäus, die die Kirche des heiligen Ägidius ersetzte. Diese wurde dann nur noch als Kapelle bezeichnet. Die Mönche sollten jeden Tag zwei Messen für die Seele des Spenders, seiner Vorfahren und Freunde lesen. Die Umgebung des Klosters begann man daher Pardubice Mnichové zu nennen, später Pardubičky. Ernst von Hostyně wurde hier 1342 begraben.
Im Jahr 1421 brannten die Hussiten das Kloster und beide Kirchen nieder. Die heutige gotische Kirche entstand an der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert. Über seinem nördlichen Eingang hing lange ein eiserner Handschuh, der an den hussitischen Angriff erinnerte. Später wurde er in die Sakristei gebracht und von dort wurde er gestohlen. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurden Dachstühle und der westliche Giebel des Kirchenschiffs hinzugefügt, in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Vorhallen.
In den Jahren 1904 und 1905 restaurierte der Architekt Bóža Dvořák die Kirche. Er erhöhte die westliche Vorhalle um ein Geschoss und fügte ihr einen hohen Giebel mit Satteldach hinzu. Bei der Reparatur kamen ursprüngliche gotische Wandmalereien zum Vorschein. Seit 1948 war die Kirche geschlossen. Nach ihrer Erklärung zum Denkmal wurde sie erneut restauriert. Nach 1990 wurde sie mehrmals beraubt. Im Jahr 2008 erhielt sie neue Glasfenster nach einem Entwurf von Ludvík Kolek aus Brno.
Die Kirche ist ein einschiffiger rechteckiger Bau mit fünfseitigem Gewölbechor und quadratischer Sakristei. Sie ist von einem Friedhof umgeben, dessen Friedhofsmauer vermutlich die ursprüngliche Einfriedung der Siedlung widerspiegelt. Westlich der Kirche steht ein hölzerner Glockenturm. Die Fassade endet mit einem Renaissancegibel mit Bögen, die Schwalbenschwänze genannt werden. In der Mitte des Giebles befindet sich ein Relief Christi mit dem Kelch von Wilhelm Amort aus dem Jahr 1905, darunter ein neugotisches Portal.
Tipps für Besucher
Die beste Zeit, um die Kirche von St. Gilji zu besuchen, ist am Morgen oder am späten Nachmittag. Die Kirche ist in diesen Zeiten ruhig und Sie können sich die detaillierte Dekoration ansehen, ohne die Menge zu stören. Darüber hinaus ist es im Morgenlicht ideal, um einen Renaissanceschild mit Christi Plastik zu schießen, der das Gebäude dominiert. Im Sommer ist es ratsam, heiße Mittagsstunden zu vermeiden, wenn das Innere der Kirche unangenehm warm sein kann
Die Kirche ist mit dem Auto und den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Öffentliche Verkehrsmittel befinden sich im Zentrum von Pardubice, wo die Kirche nur einen kurzen Spaziergang entfernt ist
Wenn Sie besuchen, nehmen Sie bequeme Schuhe an, weil die Kirche auf einem historischen Friedhof mit unebenem Gelände steht. Im Winter ist es ratsam, wärmere Kleidung zu tragen, da es im Innenraum kalt sein kann. Wenn Sie fotografieren möchten, bringen Sie ein größeres Fokusobjektiv mit, um die Details des Renaissanceschilds und der Innendekoration einzufangen. Vergessen Sie auch nicht das mobile Ladegerät, denn es gibt oft viele Fotografen in der Kirche
Die besten Orte für Fotografie sind der Renaissanceschild mit dem Plastik Christi an der Fassade und im Inneren der Kirche, insbesondere das Presbyterium mit seiner spätgotischen Architektur. Für hochwertige Bilder ist ideales natürliches Licht aus Fensterlöchern, das den Innenraum beleuchtet. Das Außenfoto ist das erfolgreichste am Morgen- oder Nachmittagslicht und vermeidet harte Schatten. Wenn Sie eine allgemeine Ansicht der Kirche einfangen möchten, gehen Sie zum historischen Friedhof, wo der Blick auf das gesamte Gebäude am besten ist
In der Nähe der Kirche St. Jilji lohnt sich ein Besuch des Cyriak-Klosters, das sich nur 500 Meter nördlich der Kirche befindet. Dieses archäologisch exponierte Gebiet bietet einen faszinierenden Blick auf die Überreste des Klosters aus dem 14. Jahrhundert. Wenn Sie mehr Zeit haben, können Sie andere historische Stätten in der Pardubice-Region besuchen, die innerhalb von 30 Fahrminuten von Pardubice entfernt sind. Zum Beispiel können Sie andere Kirchen oder historische Städte in der Umgebung besuchen, die reich an kulturellem Erbe sind.
Für Familien mit Kindern ist ein Besuch der Kirche St. Gilje wegen ihrer historischen Bedeutung und malerischen Atmosphäre interessant. Kinder können die gotische Architektur und Renaissance-Details sehen, die sie faszinieren. Es besteht auch die Möglichkeit, den historischen Friedhof in der Nähe der Kirche zu besichtigen, was für Kinder ein interessantes Abenteuer sein kann. Wenn Sie zum Cyriak-Kloster gehen, können sich Kinder vorstellen, in einem Kloster zu leben und archäologische Funde zu erkunden. Es ist auch ratsam für Kinder, den örtlichen Spielplatz oder die Parks im Zentrum von Pardubice in der Nähe der Kirche zu besuchen
Häufige Fragen
Kann man das Denkmal besichtigen?
Sakralbauten sind meist vor allem während der Gottesdienste geöffnet; sonst wird eine Besichtigung in der Regel mit der Pfarrei oder dem Verwalter vereinbart. Konkrete Zeiten haben wir nicht geprüft.
Wo befindet sich das Denkmal?
Lage: Pardubičky, Pardubický kraj. Die Karte auf dieser Seite zeigt den genauen Ort.
Warum steht das Denkmal unter Schutz?
Es ist im Zentralverzeichnis der Kulturdenkmäler der Tschechischen Republik als Kulturdenkmal eingetragen (Registernr. 35005/6-2038).
Für Kinder
Stellen Sie sich vor, Sie gehen zurück in die Vergangenheit, als unser Land voller Leben und Kultur war. Die Stadt Pardubičky war damals eine kleine Stadt, aber sie hatte ihre bedeutende Kirche St. Jilij.
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Betreiben Sie in der Nähe dieses Denkmals ein Restaurant, eine Unterkunft, ein Geschäft, ein Museum, einen Verleih, ein Wellness oder eine andere Besucherleistung? Zeigen Sie sich direkt den Menschen, die hierher kommen — so sehen sie Sie in der App und im Web:
Veranstaltungen in der Nähe
Zdroj akcí: otevřená data měst a obcí ČR (Národní katalog otevřených dat) a kalendář akcí Národního památkového ústavu.
Unterkunft in der Nähe
Themenroute
Thematische Kreuzfahrtroute: Kirche St. Jilji und ihre Umgebung (Pardubičky)
1.Kostel svatého Jiljí (Pardubičky) - * Typ: * Historisches Wahrzeichen - * Warum ist es einen Besuch wert: * Die Kirche St. Gilji ist eines der wichtigsten historischen und architektonischen Denkmäler in Pardubice. Sein gotischer Charakter zieht Liebhaber von Geschichte und Architektur an, die in die Atmosphäre der Vergangenheit eintauchen möchten.
2. Klostergebiet Cyriak - * Typ: * Archäologischer Standort - * Warum ist es einen Besuch wert: * Etwa 500 Meter nördlich der Kirche St. Jilje befinden sich die Räumlichkeiten des Cyriak-Klosters, dessen archäologische Überreste von der reichen Geschichte der Region zeugen. Der Besuch dieses Resorts ist eine Gelegenheit, die ausgestorbenen Strukturen zu erkunden und sich das Leben im Kloster des 14. Jahrhunderts vorzustellen.
3. Historische Herrenhäuser - * Typ: * Kulturelles Wahrzeichen - * Warum ist es einen Besuch wert: * Pardubičky sind berühmt für seine historischen Anwesen, die immer noch die charakteristischen Elemente der regionalen Architektur behalten. Ein Spaziergang zwischen diesen Gebäuden bietet den Besuchern einen Blick in die Vergangenheit und ein Verständnis für das lokale Kulturerbe.
4. Grünflächen im historischen Kern - * Typ: * Naturraum - * Warum ist es einen Besuch wert: * Die Kirche St. Jilje liegt inmitten von Grünflächen, die dem Ort Frieden und Schönheit verleihen. Ein Spaziergang durch diese Räume bietet die Möglichkeit, sich in der natürlichen Umgebung zu entspannen und einen Panoramablick auf die historischen Gebäude des Dorfes zu genießen.
Diese Route bietet den Besuchern einen umfassenden Überblick über den kulturellen und historischen Reichtum von Pardubice, von der Hauptkirche über die archäologischen Stätten bis hin zu den Grünflächen des Dorfes.
Saisonale Empfehlungen
Frühling: In der Frühlingssaison eröffnet die Kirche St. Jilje in Pardubice ein neues Leben, wenn Blumen und Bäume um sie herum zu blühen beginnen. Sonnenscheintage bringen eine warme Atmosphäre, die ideal ist, um durch die grüne Landschaft zu spazieren. Kleidung sollte mäßig warm sein, mit der Möglichkeit, Schichten an einem sonnigen Tag zu entfernen.
Sommer: Im Sommer ist die Kirche St. Gilje in Pardubice ein beliebter Ort für Besucher, die warme Tage und lange Abende genießen. Die sonnige Beleuchtung hebt die architektonischen Details der Kirche hervor und schafft eine attraktive Atmosphäre für Fotografie und Entspannung auf den umliegenden grünen Plattformen. Der Sommer ist auch die Zeit, in der mehr Besucher erscheinen können, besonders am Sonntag oder Abend, daher wird empfohlen, früh am Morgen oder später am Tag anzureisen. Kleidung sollte leicht und leicht sein, mit Sonnenschutz.
Herbst: Im Herbst wird die Kirche St. Gilya in Pardubice zu einer einzigartigen Atmosphäre, wenn Bäume ihre Farbe ändern und fallen. Der sonnige Tag bringt eine warme und ruhige Stimmung, die ideal ist, um die Kirche in ihrer neuen Kleidung zu betrachten. Der Herbst ist eine Zeit mit weniger Besuchern im Vergleich zur Winter- und Sommerzeit, so dass Sie Ihren Besuch ohne Angst vor Überlastung planen können. Kleidung sollte etwas warm sein, mit der Möglichkeit, Schichten in kälteren Tagen hinzuzufügen.
Winter: Im Winter hat die Kirche St. Jilje in Pardubice eine romantische Atmosphäre, in der die Umgebung mit Schnee bedeckt ist und sich die Kirche in ihrer Schönheit widerspiegelt. Die sonnigen Tage sind selten, aber sie können besonders charmant sein, während der kalte Wind eine gewisse Intensität für einen Besuch hinzufügt. Kleidung ist wichtig, die einen ausreichenden Schutz vor Kälte bietet, einschließlich warmer Jacken und Hüte.
Visualisierungen und künstlerische Ansichten
Die Visualisierungen werden von künstlicher Intelligenz erzeugt und dienen der Inspiration.
Fotos aus der Umgebung
Echte Aufnahmen aus der Umgebung des Denkmals
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Atmosphäre des Ortes
Die atmosphärische Visualisierung von Umgebung und Epoche wurde von künstlicher Intelligenz erzeugt. Es handelt sich nicht um eine echte Aufnahme des Ortes.
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Quellen und Literatur
Fotos: Gampe / CC BY 3.0 — Wikimedia Commons. Urheber und Lizenz erscheinen auch beim Überfahren des Bildes.
Faktickým podkladem tohoto textu byl článek na Wikipedii, jehož autory jsou přispěvatelé Wikipedie. Článek je dostupný pod licencí CC BY-SA 4.0.
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